Wohlgeruch fürs Haus

Potpourri, Foto: janamidala_flickr
Unangenehme Gerüche in der Wohnung stören die Atmosphäre und das Wohlbefinden. Gründe für den schlechten Geruch sind manchmal schnell auszumachen, so kann es die dreckige Wäsche sein, der stinkende Abfall in der Küche oder die müffelnden Schuhe im Flur. Wer dem entgegen wirken will, muss nicht unbedingt gleich zur chemischen Keule greifen, sondern kann auf das setzen, wo man weiß woher es kommt: der Natur.
In den Werbungen preist man oft überteuerte Sprays an, die manchmal vollautomatisch den schlechten Geruch aus der Wohnung vertreiben. Alle drei Minuten sprüht dann ein Automat, ausgerüstet mit einem Duftstoff, frischen Duft in den Raum. Solche Sprays sind meist teuer und schnell leer, so dass die Effektivität nicht besonders groß ist.
Dabei kann man auch einfach Lavendel in die Wohnung stellen. Dieser sieht als Pflanze sehr schön aus und trägt auch getrocknet noch lange seine Duftstoffe in sich. Hängt man in jedem Raum einen Strauß getrockneten Lavendel, durftet der Wohnraum angenehm und frisch. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass man sich dadurch die Motten vom Leib hält – die können dem Geruch nämlich nichts abgewinnen.
Ein weiterer positiver Effekt in Sachen Geruch verbreiten getrocknete Orangenschalen, Vanilleöl und Stoffbeutel gefüllt mit Gewürznelken. Sie sorgen für einen entspannenden Geruch, wenn man sie in Schalen in der Wohnung aufstellt und vertreiben die ekligen Gerüche. Das Vanilleöl einfach auf Kissen oder Teppichböden tröpfeln und schon hat man ein orientalischen Geruchs-Mix zuhause.
Eine andere Möglichkeit, wenngleich etwas aufwendige, ist das Aufstellen von frischen Blumen. Sie sorgen für einen ganz besonders frischen Duft und sehen gleichzeitig noch schick aus. Da es aber besonders in den Wintermonaten nicht besonders billig ist, wöchentlich neue und frische Blumen zu kaufen, empfiehlt es sich, Blumenzwiebeln vortreiben zu lassen, die man dann immer wieder neu steckt.
Allerdings vertreibt man auch durch diese Mittel den Geruch nicht vollends. Die Symptome vielleicht, die Krankheit aber bleibt. Den Mülleimer öfter leeren und die Sportschuhe öfters waschen sind Möglichkeiten, wie man der Ursache entgegen wirken kann. Auf Chemie sollte man indes verzichten, weil sie Stoffe enthalten, die nicht nur Kindern und Tieren, sondern auch Erwachsenen schaden.
Haushaltstipps: Fenster und Spiegel reinigen

Sauberes Fenster, Foto: h.bresser_flickr
Damit ihre Fenster und Spiegel streifenfrei sauber sind und ihrer Wohnung somit zum Strahlen bringen, gibt es hier einige Tipps für sie:
Fenster putzen:
Zum putzen ihrer Fenster benötigen sie einen Glasreiniger. Dieser gibt es bereits günstig in jedem Drogeriemarkt zu kaufen. Oder sie stellen einfach selbst welchen her, indem sie Essig mit Wasser mischen und dieses Gemisch in einen Zerstäuber geben. Denn der Essig ist fettlösend und sorgt für lang anhaltenden Glanz.
Nach dem putzen können sie entweder einen Fensterlederlappen benutzen oder sie benutzen Zeitungspapier. Mit dieser günstigen Alternative bekommen die Fenster auch den nötigen Glanz.
Streifenfreiheit:
Am besten lassen sich Fenster an bewölkten Tagen reinigen. Denn wenn die Sonne zu stark scheint und oder es viel zu heiß ist, dann trocknet das Wasser zu schnell und die Folge sind unschöne Steifen.
Wenn sie die Fenster von innen und außen reinigen, sollten sie darauf achten, dass sie auf der einen Seite Waagerecht wischen und auf der anderen Seite senkrecht. So lassen siech Schmutzpartikel und Streifen am Besten erkennen und entfernen.
Spiegel reinigen:
Spiegel lassen sich eigentlich genauso wie Fenster putzen. Sie sollten allerdings nicht mit Wasser geputzt werden, da diese auf die Rückseite des Spiegels gelangen kann und so die Silberschicht beschädigt. Einfach mit handelsüblichem Glasreiniger putzen und danach mit einem Tuch polieren.
Das Energieforschungsprogramm der Bundesregierung
Seitdem Deutschland im Jahre 1997 das Kyoto-Protokoll unterzeichnete, verpflichtete sich die Bundesregierung zur Einhaltung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen. Diese birgt als oberste Priorität den Klimaschutz, um die Folgen der globalen Erwärmung so gering wie möglich zu halten.
Die Bundesregierung investiert daher auch sehr viele finanzielle Mittel in die Energieforschung. Es gibt, um die Schwerpunkte dieser Maßnahme festzulegen, ein mehrjähriges Energieforschungsprogramm. Die Aufsicht über das Projekt trägt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Auch andere Bundesministerien sind im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeit daran beteiligt. Das 5. Energieforschungsprogramm „Innovation und neue Energietechnologien“ trat am 1. Januar 2006 in Kraft. Die Zielsetzung dieses Programms sieht vor, den Übergang zu einer nachhaltigen Energieversorgung weiter voran zu treiben. Dies soll durch Innovation und technischen Fortschritt realisiert werden. Um den Anforderungen des Kyoto-Protokolls zu entsprechen, muss Deutschland mithilfe von verbesserten Technologien die energiewirtschaftlichen und klimapolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts meistern.
Das Programm soll langfristig die Sicherung und Erweiterung der technologischen Optionen von Reaktionsfähigkeit und Flexibilität der Energieversorgungssysteme verbessern. Es ist in den politischen Gesamtkontext eingebunden. Daher trägt es auch Verantwortung für die Ziele der Wirtschafts- und Industriepolitik. Natürlich ist dieses Forschungsprogramm nicht kostenlos. Um alle Projekte realisieren zu können, werden von der Bundesregierung erhebliche Mittel zur Verfügung gestellt. Allein in den Jahren 2010 und 2011 stellte der Bund 1,27 Milliarden Euro für die Energieforschung und für die Entwicklung moderner Technologien bereit.
Von Kritikern wird jedoch behauptet, dass bisher noch keine sehenswerten Ergebnisse zu verbuchen sind. Zwar wurden Forschungen zum Energieverbrauch des Landes angestellt, welche umfassend analysiert wurden, jedoch sollen diese Zahlen äußerst vakant und spekulativ sein. Auch Atomgegner stellen das Bundesenergieforschungsprogramm immer mehr in Frage, da bislang die Entwicklung neuer Technologien noch sehr rückschrittlich ist, was eine Verlängerung der Atommeiler zur Folge hatte.
Es sind in den nächsten Monaten Stellungnahmen zum aktuellen Forschungsstand des Programmes zu erwarten, da die Ziele des Kyoto-Protokolls bis 2012 umgesetzt werden müssen.
Die Energiegewinnung aus Kohle

Kleinzeche zur Kohleförderung, Foto: ruhr_friedhelm_flickr
Kohle ist immer noch ein wichtiger Bestandteil der Energiegewinnung in Deutschland. Die erneuerbaren Energiequellen sind mittlerweile völlig zu Recht auf dem Vormarsch, die Kohlekraftwerke, Zechen und Stahlwerke im Ruhrgebiet wurden im Rahmen eines umfassendenStrukturwandels in den meisten Fällen längst zu Kulturattraktionen umgewandelt.
Dennoch basieren zwanzig Prozent des Primärenergieverbrauchs in Deutschland auf Kohle, in der Stromproduktion ist das schwarze Gold sogar der wichtigste Energieträger – vierzig Prozent des Stroms der durch deutsche Leitungen fließt wird durch Kohle gewonnen.
Die Hauptabnehmer von Steinkohle sind demzufolge auch die Kraftwerke, gefolgt von Stahlwerken. Nennenswerten Anteil an der Steinkohlenachfrage haben das produzierende Gewerbe und Kleinverbraucher, wobei im produzierenden Gewerbe das Erdgas die Kohle allmählich verdrängt.
Die Kohleförderung ist in Deutschland seit Jahrzehnten höchst defizitär. Es ist deutlich billiger Kohle aus Russland, Südafrika, Polen oder Kolumbien zu importieren, als sie in Deutschland abzubauen, wo sie nur noch in großer Tiefe zu finden ist. Die große Tiefe bedeutet einen hohen technischen Aufwand und enorme Kosten. Seit Jahren wird der Steinkohleabbau in Deutschland nur durch Subventionen am Leben gehalten. Die Hilfen pro Tonne dürfen dabei allerdings den Unterschied zwischen Produktionskosten und durchschnittlichen Drittlandskohlepreisen nicht überschreiten und nachgewiesene Aufwendungen für Stilllegungen bei Rücknahme der Förderkapazitäten müssen gedeckt werden. Trotz der Subventionen des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen, gehen die Beschäftigungszahlen im Steinkohlebergbau seit Jahrzehnten zurück. 1960 arbeiteten fast 500.000 Menschen in 146 Bergwerken, das Wirtschaftswunder basierte auch auf der aufopfernden Arbeit der Kumpels in Duisburg – Marxloh oder Essen – Karnap. Auch aus Dankbarkeit an jene Generation, halten Bund und Länder den Bergbau künstlich am Leben.
1990 waren es nur noch 92.500 Menschen, die in 27 Zechen unter Tage fuhren, 2009 nur noch 27.00 in sechs Bergwerken.
Moderne Toiletten

WC Design, Foto: bssr64_flickr
Sie ist für den modernen Menschen überhaupt nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken, ja, sie ist so normal geworden, dass man ihr kaum noch Beachtung schenkt. Die Wassertoilette ist fester Bestandteil einer jeden Wohnung in der westlichen Zivilisation. Doch was für uns alltäglich ist, stellt für über 2,6 Milliarden Menschen eine Besonderheit dar – sie verfügen nicht über den Zugang zu sanitären Anlagen. Die wassergespülte Toilette hat eine sehr lange Geschichte. Bereits in der Antike gab es erste Vorläufer, welche im finsteren Mittelalter jedoch in Vergessenheit gerieten. Erst Ende des 18. Jahrhunderts erfand man in England das erste Water Closet. Daher stammt auch die allbekannte Abkürzung WC. Hierzulande wird die Toilette mittlerweile immer mehr zum Designerobjekt.
Viele Sanitärfirmen bieten inzwischen das „ganz besondere Örtchen“ an. Die meisten dieser WCs hängen an der Wand und verbrauchen pro Spülgang nur 3 bis 6 Liter Wasser. Durch die Verwendung beschichteter Oberflächen wird der Verbrauch von Reinigungsmitteln gesenkt. Immer mehr im Kommen sind Toiletten, die mit einem Bidet kombiniert sind. Darin sind sogar Trockner mit Warmluft integriert. Besonders beliebt sind WC-Sitze mit Lehnen. Ist der Toilettendeckel heruntergeklappt, kann man diesen dann bequem als Sitzgelegenheit verwenden. Auch die Textur der Oberflächen wird immer mehr verändert. Der Trend geht hin zu weichen und soften Beschichtungen. Wer es ganz besonders komfortabel will, der kauft ein WC mit Schaumstoffrand. Dieses passt sich dem Gesäß optimal an. Was besonders bei Senioren gut ankommt: erhöhte WCs. Diese bieten einen angenehmeren Sitzkomfort und erleichtern das Aufstehen nach dem Toilettengang. Inzwischen ist es auch wichtig, die Toilette so leise wie möglich zu halten. Dafür gibt es Schließmechanismen, welche ein langsames Herunterklappen des Deckels bewirken. Ein lauter Knall durch das Herunterknallen des WC-Deckels wird somit vermieden.
Energie einsparen

Das Energiesparen, Quelle: SPW/_Flickr
Immer mehr technische Geräte halten Einzug in unser Leben. Dabei vergessen viele jedoch, dass diese Geräte nicht nur in der Anschaffung Geld kosten, sondern auch in ihrem Betrieb da sie Strom verbrauchen. Nun steigen die Energiekosten von Jahr zu Jahr mehr, sodass es immer wichtiger wird sich Gedanken zum Thema Energie sparen zu machen. Dabei geht es nicht nur um den Strom aus der Steckdose, sondern auch um Wasser- und Heizkosten. Immerhin werden allein 78% unseres Energieverbrauchs durch Heizkosten verursacht. Somit nehmen diese den mit Abstand größten Teil des Verbrauchs ein.
Interessant ist die Anschaffung eines Kamins um alternative Heizverfahren zu fördern und dadurch Geld zu sparen. Auch eine effektive Dämmung hilft schon viel und lässt einen Energie sparen, da die Wärme länger im Haus gehalten wird und weniger kalte Luft von außen nach innen gelangt. Dabei sind auch wirklich dichte Türen und Fenster wichtig, die die Luft nicht abziehen lassen.
Auch im Bereich der Stromkosten kann man sicherlich eine Menge Geld sparen. So ist dort schon eine Menge getan, wenn man wirklich nur die Geräte an den Strom anschließt, wenn man sie auch benutzt. Unzählige Geräte stecken bei den meisten zu Hause in der Steckdose und laufen im StandBy Betrieb und verursachen dadurch eine Menge Strom. Selbst Netzteile wie fürs Handy verbrauchen Strom auch wenn gar kein Gerät angeschlossen ist. So lohnt es sich auch Geräte mit einer hohen Energieeffizienzklasse anzuschaffen. Diese kosten in der Anschaffung zwar mehr, sind jedoch auf lange Sicht günstiger, da sie weniger Strom verbrauchen.
Beim Wasser sparen genügt es schon darauf zu achten nur soviel Wasser zu nehmen wie man auch brauch. So muss beim Abwaschen das Spülbecken nicht immer komplett voll sein. Noch unnötiger ist das Wasser laufen lassen beim Zähne putzen und sollte wirklich leicht vermieden werden.
Was ist Innenarchitektur?

Innenarchitektur der 1950er Jahre, Quelle: puppenstubensammlerin_flickr
In jedem Lifestyle-Magazin liest man von Innenarchitektur. Da geht es um die Gestaltung von Hotels, aber auch um das Innenleben von Museen, Privatwohnungen oder Messehallen. Was bedeutet denn eigentlich der Begriff Innenarchitektur?
Zu Englisch heißt diese Vokabel „Interior architecture“. Man versteht darunter sowohl die Planung als auch die Gestaltung von Innenräumen. Ziel ist es dabei, dass das geistige, körperliche und vor allem soziale Behagen von Menschen in diesen Räumlichkeiten hergestellt wird. Zur Innenarchitektur zählen technisch-konstruktive Belange und künstlerisch-ästhetische Aspekte, welche von Innenarchitekten, welche sich der Gestaltung der Räume widmen, beachtet werden müssen.
Innenarchitekten kommen zum Einsatz, wenn ein Raum komplett neu entworfen werden muss, also beispielsweise beim Hausneubau, oder wenn ein bestehender Raum umdekoriert werden soll. Dies ist in Zeiten der Häusermodernisierung ein äußerst wichtiger Aspekt des Berufsbildes. Die Räume sollen durch die Planung und Gestaltung durch den Architekten für den Menschen eine Bedeutung erlangen, mit ihnen interagieren und vor allem: veränderbar bleiben. Der Zeitgeist sieht Flexibilität vor, und danach muss sich auch die Innenarchitektur richten. Manche Menschen bezeichnen Innenarchitektur auch als Gestaltungstherapie, denn sie hat Einfluss auf Körper, Geist und Seele des Menschen. Besonders psychische Belange werden viel von der Umgebung, in der ein Mensch sich aufhält, geprägt. Ein Innenarchitekt kann sowohl für die Gestaltung des kompletten Raumes als auch zur Gestaltung einzelner Themenfelder herangezogen werden. Diese verschiedenen Bereiche, auf die sich viele Architekten auch spezialisieren, sind: Innenausbau, Belichtung und Sonnenschutz, Raumklima, Farben und Materialien, Technikintegration, Raumakustik und Ausstattung des Zimmers. Alle Themen müssen dabei miteinander harmonieren, um ein erträgliches Raumbild zu schaffen. Die Berufsbezeichnung „Innenarchitekt“ ist in der Bundesrepublik vom Gesetz geschützt. Nur, wer Mitglied in einer Architektenkammer ist, darf sich so nennen. Dafür muss das Studium der Innenarchitektur erfolgreich absolviert worden sein und eine gewisse Berufserfahrung vorliegen.
Das Haushaltsbuch

Haushaltsbuch führen, Quelle: filipe ferreira_flickr
Wer kennt das nicht? Man hatte am Anfang des Monats ein dickes Plus auf dem Konto, aber kurz vor Ende des Monats ist alles weg und man muss sich vom restlichen Kleingeld im Portmonee das Geld für’s Essen zusammenkratzen. Wo ist denn nur das Geld hin, fragt man sich da?
Es hilft schon mal, seine Gewohnheiten zu hinterfragen. Geht man oft abends etwas mit Freunden trinken? Pokert man online und setzt dabei hohe Beträge auf’s Spiel? Müssen 4 Paar Schuhe pro Monat wirklich gekauft werden? Doch selbst bei kritischem Nachdenken fällt einem manchmal nicht auf, was das ärgste Problem und der größte Geldverschlinger ist.
Das Führen eines Haushaltsbuches kann Abhilfe schaffen.
In der Regel wird es geführt, um Einnahmen den Ausgaben gegenüberzustellen. Dabei sollte man darauf achten, die Einnahmen und Ausgaben übersichtlich darzustellen, um den Überblick zu behalten. Nach Monaten geordnet hilft das Haushaltsbuch, Schlüsse über das Konsumverhalten zu ziehen. Besonders ratsam ist es, mit verschiedenen Farben oder Markierungen zu arbeiten. So können Basis-Lebensmittel wie Brot, Nudeln etc. beispielsweise blau eingetragen werden und unnötige Naschereien mit rot. So erkennt man schnell, wie viel Geld überflüssig ausgegeben wurde.
Ein Haushaltsbuch hilft enorm beim Sparen. Denn wenn man erstmal schwarz auf weiß hat, worin man investiert, dann kommt das schlechte Gewissen bei Sinnlos-Käufen viel schneller. Außerdem ist so langfristiges Sparen möglich, zum Beispiels wenn man sich vornimmt, ein bestimmtes Budget in einem Monat nicht zu überschreiten.
Das klassische Haushaltsbuch ist ein gebundenes Heft aus Papier. Im modernen Zeitalter greifen jedoch immer mehr Menschen auf ein digitales Haushaltsbuch zurück. In diesem werden Rechnungen vom Computer automatisch durchgeführt, auch Prozentwerte werden dabei angegeben. Jeder muss für sich entscheiden, ob er dieses technische Hilfsmittel benötigt. Es kostet nicht wenig und wäre daher möglicherweise eine erste sinnlose Ausgabe, die man dokumentieren muss.
Klassische Stoffe für Zuhause

Toile de Jouy, Quelle: vertcerise_flickr
Es ist schön, sich sein eigenes Zuhause geschmackvoll und individuell zu gestalten. Dadurch verleiht man den eigenen vier Wänden eine persönliche Note, fühlt sich wohler und kann sich ganz nebenbei noch kreativ ausleben. Es gibt viele Möglichkeiten, Akzente zu setzen und damit für individuellen Charme zu sorgen: eine stylische Lampe, ein geerbter Ohrensessel, leuchtende Wandfarben oder flauschige Teppiche. Auch toll, um sein Reich aufzupeppen: Stoffe. Sie sind vielseitig verwendbar, ob als Bezug für Polstermöbel, als Vorhänge oder Kissenbezüge. Stoffe gibt es in jeglichen Farben und mit einer Vielzahl von Mustern. In diesem Sommer sind speziell drei von ihnen zum absoluten Wohntrend geworden.
Ganz begehrt ist das „Toile de Jouy“. Dies gibt es schon sehr lange, bereits 1770 wurde es von dem Bayern Christophe-Phillippe Oberkampf im kleinen Örtchen Jouy erfunden. Dazu druckte er Geschichten-Motive auf Baumwollen. Diese Szenen, die dargestellt wurden, waren ganz verschiedenen Ursprungs: biblische Geschichten, Motive aus Pompeji oder auch landwirtschaftliche Idyllen. Schnell wurden diese Stoffe zum Renner in der Aristokratie und sogar der König Louis XVI. Schmückte sein Palais damit.
Bei der Verwendung des „Toile de Jouy“ sollte man allerdings behutsam vorgehen. Hier gilt: Weniger ist oft mehr. Denn durch die bunten Aufdrucke kann ein Zimmer schnell überladen wirken. Deshalb nur einzelne Kissen damit beziehen oder als Bild auf einen Keilrahmen spannen.
Auch fantastisch kommen in diesem Jahr Stoffe mit indischen Ornamenten an. Erstmals im 18. Jahrhundert kamen diese mit englischen Soldaten nach Europa. Schnell verbreiteten sich die Muster aus 1001 Nacht und wurden sogar von Königin Victoria getragen.
Im Wohnzimmer kommen die Stoffe besonders gut als Vorhänge oder Tischläufer zur Geltung. Last but not least: das Schottenkaro. Es ist nahezu ein Klassiker unter den Mustern, der jedoch jedes jahr wieder auflebt. Karos wirken streng, deshalb sollte man den Stoff sparsam verwenden.
Für welches Zimmer welcher Bodenbelag?

Laminat, Quelle: bastian_r_flickr
Er gehört zu den Dingen die man in der Wohnung am wenigsten bewusst wahrnimmt, obwohl man ihn aber ständig benutzt und mit ihm andauernd in Kontakt steht. Die Rede ist natürlich vom Bodenbelag. So kann dieser aus allen möglichen Materialien bestehen. Außerdem gibt es ihn auch noch in den verschiedensten und ausgefallensten Variationen und Farben.
Wenn also der Fall eintritt und ihr alter Fußbodenbelag hat ausgedient, dann sollten sie die Chance nutzen darüber nachzudenken, ob sie etwas neues ausprobieren wollen.
Die grundlegende Frage ist dabei natürlich ob man lieber auf weichen, harten oder eher elastischen Boden geht und lebt. Genauso wichtig ist aber auch der Raum um den es sich dabei handelt. So haben sich in Flur, Küche und Bad eigentlich bei den meisten die Fliesen, Kunststoffböden oder Laminate bewährt. Der klare Vorteil ist bei Ihnen, dass man runtergefallenes ganz einfach wegwischen kann und keine hässlichen Flächen wie etwa bei Teppichen befürchten muss. In Kinderzimmern sind meistens Teppiche beliebter, einfach schon aus dem Grund,dass Kinder die Welt vom Boden aus erkunden und somit auf einem weicheren und wärmeren Boden krabbeln und spielen können. In Wohnzimmern kommen neben Teppichen auch häufig Holz- oder Laminatböden zum Einsatz. So geben Teppichböden meistens ein viel größeres Geborgenheitsgefühl, da sie als flauschig und warm empfunden werden. Außerdem dämmen sie die Tritte viel mehr ab, so dass es auch im gesamten Haus ruhiger wird. Teppichböden hab auch den Vorteil für Allergiker, dass sie Staub besser binden als glatte Beläge.
Außerdem ist es wichtig darauf zu achten, ob der Bodenbelag lichtecht ist und somit seine Farbe behält. Dies ist vor allem wichtig wenn sie gerne des öfteren umräumen.



